Angebote und Gegenangebote: strukturiert statt spontan
Ob Sie ein frühes, leicht höheres Angebot anstreben oder realistisch starten, hängt von Nachfrage, Zustand und Lage ab. Entscheidend ist die Begründung: Daten, Gutachten und Investitionsbelege machen Ihre Zahl plausibel und erhöhen Akzeptanz.
Angebote und Gegenangebote: strukturiert statt spontan
Nutzen Sie Bausteine wie Preis, Termine, Möblierung oder Reparaturen. Wenn Käufer beim Preis hart bleiben, verschieben Sie den Fokus auf Übergabedatum oder Inklusivleistungen. So wahren Sie Wert, ohne sofort nachzugeben, und halten die Verhandlung beweglich.
Angebote und Gegenangebote: strukturiert statt spontan
Definieren Sie vorab Ihre stärkste Alternative, etwa ein zweiter Interessent oder späterer Verkaufsstart. Wer weiß, was er notfalls tut, verhandelt entspannter. Teilen Sie Alternativen nicht prahlerisch mit, aber signalisieren Sie souveräne Handlungsfähigkeit.